Der Beruf der MFA ist (noch) eine weibliche Domäne. Warum eigentlich? In einem Berliner Rheumazentrum arbeitet ein männlicher medizinischer Fachassistent, der den Fortbildungskurs der Rheumaakademie zum Rheumatologischen Fachassistenten absolviert hat. Gerne gestattet Herr Christopher Fiebig einen Einblick in seinen Berufsalltag wie auch zu seiner Haltung zu seinem Beruf.
HABEN SIE NOCH WEITERE BERUFLICHE PLÄNE?
Aktuell habe ich das Ziel, mich regelmäßig weiterzubilden, um mein Wissen stets aktuell zu halten und aufzufrischen. Die Entwicklungen im Bereich der Rheumatologie finde ich besonders spannend und freue mich darauf, die nächsten Jahre in diesem Fachgebiet zu arbeiten. Was die Zukunft bringt, ob ich mich vielleicht mehr in Richtung Technik orientiere oder weiterhin in der Medizin bleibe, ist noch offen.
WIE STEHT ES MIT DER SOG. WORK-LIFE-BALANCE?
Die Work-Life-Balance ist für mich sehr wichtig. Trotz intensiver Arbeit im Rheumatologischen Versorgungszentrum versuche ich mir bewusst Zeit für Erholung und persönliche Aktivitäten zu nehmen. Es kann aufgrund knapper Personalsituationen aktuell durchaus anstrengend sein, aber das ist etwas, dessen man sich in diesem Berufsfeld bewusst sein muss. Wichtig ist, damit richtig umzugehen und sich die Zeit zu nehmen, die man braucht.
HABEN SIE VIELEN DANK FÜR DAS GESPRÄCH!